Licht Unserer Seele
Licht Unserer Seele

BLOG 2017

 

FENG SHUI IN DER 5. DIMENSION

 

Teil 1: Irdisches, Menschliches, Himmlisches Glück

 

 

 

 

Irdisches Glück

Wenn über Irdisches Glück im Feng Shui gesprochen wird denken viele zunächst an Möbel, die an dem richtigen Platz stehen sollten, Farben in harmonischer Kombination, Gestaltung des Gartens, der Wegeführungen, unsere Positionierung entsprechend der Himmelsrichtungen und vieles mehr. Doch ist das zunächst ein Anteil des „Irdischen Glückes“ welches wir gestalten können. Unsere Umgebung wirkt auf uns, so können wir unser Umfeld kreieren, um die Wirkung zu erzielen, die wir wünschen.

 

Menschliches Glück

Unser „Menschliches Glück“ im Feng Shui ist das, was wir selbst wählen zu tun, zu sein. Es bedeutet das Glück welches greifbar ist von uns. Es liegt an uns welchen Bildungsweg wir wählen, was wir für unsere Gesundheit bereit sind zu tun. Wir könnten mit der jeweiligen Situation zufrieden sein oder den nächsten Schritt wählen welcher uns näher zu unserem gewünschten Ziel führt. Engagement bringt Erfolg und Möglichkeiten. Menschliches Glück ist somit das, was wir selbst bereit sind zu tun und dies umsetzen.

 

Himmlisches Glück

Unser „Himmlisches Glück“ im Feng Shui bedeutet das Land, den Ort, die Familie in die wir kamen, unseren Körper, den wir erhielten als wir inkarnierten, die Kultur in der wir leben. Wohlstand und Bildung ist für viele selbstverständlich. Ich freue mich auf den Zeitpunkt, an dem das für alle so ist. Ein gesunder Körper kann viel Glück in sich tragen, wir sind beweglich, können tanzen, sportliche Aktivitäten genießen, mit Gleichgesinnten aktiv sein. Für bestimmte Hobbys oder Berufe sind bestimmte körperliche Voraussetzungen vorteilhaft.

 

Seit meiner Meisterausbildung in Feng Shui habe ich vielen Menschen helfen können. Und ich bin nach wie vor davon überzeugt, daß wir es uns mit Feng Shui im Leben viel leichter machen können. Mein Schwerpunkt ist Gesundheit, da ich dies für die Basis eines Lebens in Freude halte.

 

Außer der Einrichtung unserer Wohnung, der bewußten Gestaltung unserer Umgebung, der Berücksichtigung der Himmelsrichtungen sowie zeitlichen Aspekten, finde ich unsere innere Haltung für ebenso wirkungsvoll.

Ich bin davon überzeugt, daß wir mehr im Inneren kreieren als wir es wahrnehmen.

 

 

 

 

 

Unsere Gedanken, Gefühle und Emotionen

sind ganz besonders wertvolle Momente,

in denen wir kreieren.

 

 

 

 

Was also wollen wir kreieren und wieviel Zeit sind wir bereit dafür täglich aufzuwenden. Ist es „Arbeit“ oder irgendwann einfach „Freude“?

 

Wenn wir uns mal von Vorurteilen befreien, was bestimmte Anordnungen der Möbel über uns selbst aussagen, dann können wir viel freier handeln. Wir hören nicht die innere Stimme die uns sagt was dieser oder jener über die Anordnung oder das Design sagen würde, sondern achten auf uns selbst wie es sich anfühlt. Bei welchen Gegenständen fühlen wir uns wohl, woran haben wir Freude? Welche Erinnerungen verbinden wir beispielsweise mit dem Bild an der Wand, dem Teppich, der Deko? Entscheiden wir uns wirklich für unseren eigenen Geschmack? Wie fühlen wir uns wenn Freunde das ganz anders gestaltet hätten und das eindringlich verkünden, weil sie anleiten wollen? Gehen wir dann in deren Wohnung und verkünden dort unseren Geschmack? Eher nicht. Fühlen wir wirklich in uns wie es uns gefällt und sagen Ja zu unserer Entscheidung? Das könnte die bessere Lösung sein.

 

Frei sein heißt zu entscheiden was wir wünschen. Die Situationen in welchen wir das können sind weitaus mehr als wir es meist wahrnehmen. Damit ist nicht immer Aktivität im Aussen vorgesehen, es ist auch unsere Emotion, unsere Freude, unser Mitgefühl, unsere Liebe. So, wie wir Menschen begegnen erhalten wir unsere Resonanz. Und so ist es doch wundervoll Liebe als Resonanz zu erhalten. Auch die Möglichkeit Sätze aussprechen zu können, ohne daran gehindert zu werden, die Möglichkeit andere Wege zu gehen, die Möglichkeit Abschied entgegen zu nehmen und damit auch für neue Freunde und Orte offen zu sein. Loslassen bedeutet auch Platz für Neues.

 

Unsere eigene Entscheidung, Gegenstände wie Bilder, Geschenke, Möbel die noch „gut sind“ jedoch nicht mehr zu unserer Reife passen, einfach loszulassen, zu verschenken, zu entfernen, wird uns nachhaltig ein Wohlgefühl schenken. Wir werden freier in unserer Umgebung. Das zeigt uns in Wirklichkeit, daß wir freier im Inneren geworden sind. Wir lassen los. Das wird dann auch mit Geschehnissen aus der Vergangenheit so sein, mit Erinnerungen die schmerzten, wovon wir uns endlich befreien. Wir erlauben uns Glaubenssätze anderer zu erkennen, und lassen diese los. Wir erlauben uns Manipulation anderer zu erkennen und lassen auch diese los. Da gibt es täglich viel zu tun und dann zeigt es sich wie es leichter wird, wie es freier wird.

 

Persönlich habe ich die Erfahrung gemacht, daß es gut ist beides parallel zu tun. Ich entschied mich bestimmte Gegenstände zu entfernen und gleichzeitig zu empfinden welche Situation und Emotion damit verbunden war. Manchmal erkannte ich auch körperliche Symptome die damit verbunden schienen.

 

Zu Beginn sind wir oft abgelenkt. Wir wollen meditieren, uns hineinfühlen und das Telefon klingelt, oder im Obergeschoß wird gerade dann mit der Renovierung begonnen. Zufall? Ich glaube nicht. Ich glaube auch das ist eine Resonanz. Mit mehr Erfahrung, mehr Zeit in der Meditation, mit mehr innerer Ruhe die daraus resultiert, werden diese „Störungen“ weniger. Und dann ist irgendwann einfach Stille während der Meditation. Wie schön das ist. Wie schön, daß wir mit jedem Mal, wenn wir etwas losgelassen haben, mehr innere Stille erreichen. Und wie schön ist es dann diese innere Stille gerade dann herbeiführen zu können, wenn wir sozusagen „im täglichen Leben“ sind.

 

Körperliche Symptome sind oft Anzeichen schmerzvoller Erinnerungen aus der Vergangenheit. Wir dürfen uns von der psychologischen Betrachtung befreien und eine der vielen Möglichkeiten wählen alte Situationen loszulassen.

 

Eine Möglichkeit ist es uns zu verzeihen, daß wir diese Situation zugelassen haben, uns zu verzeihen, daß wir es noch nicht anders konnten, damals. Wir können allen daran beteiligten Menschen verzeihen, vergeben. Wir können diese Sätze in Gedanken oder in Worten aussprechen.

Z.B. „Ich verzeihe mir, daß ich …...... gesagt, oder getan habe". "Ich verzeihe Dir, daß Du …...... gesagt oder getan hast". „Ich vergebe allen Menschen, welche daran beteiligt waren.“ „Ich verstehe jetzt, daß wir es zu diesem Zeitpunkt nicht besser wußten, nicht besser konnten, oder uns nicht trauten anders zu handeln“.

Ihre jeweilige Erinnerung wird Sie die Sätze finden lassen die sich richtig anfühlen.

Möglicherweise ist die gleiche Situation mehrmals auszuführen. Sie werden es an Ihrem Gefühl erkennen, wenn Sie wieder an diese Situation denken. Und vielleicht tanzen Sie dann, wenn Symptome plötzlich weg sind.

Unser Mitgefühl und Verständnis für andere Menschen kann sich dadurch auch erhöhen. Verstehen wir doch, daß es anderen Menschen möglicherweise genauso gegangen ist. Hatten diese gesagt, was sie gerne gesagt hätten, hatten sie sich getraut sich zu entschuldigen?

Im Beruf, im Freundeskreis ist es nicht immer willkommen etwas anzusprechen. Für Ihre Gesundheit ist dies Wert, es für Sie selbst zu klären. Das können Sie auch wenn die Beteiligten in deren Gefühl daran festhalten. Auch dann können Sie es für sich loslassen. Ist das nicht wundervoll?

Sie entscheiden für Ihre Seele, für Ihren Körper, für Ihr Wohlbefinden.

 

Nun gibt es selbstverständlich viele Möglichkeiten solche Energien nachhaltig loszulassen. Und ich glaube, daß wir finden welche sich für uns am besten anfühlt.

In den nächsten Blogs werde ich noch andere Möglichkeiten beschreiben.

 

Bis dahin wünsche ich Ihnen viele freie Entscheidungen, die Ihnen Freude bereiten.

 

Gudrun Maria Müller

 

14. August 2017

 

Wie fühlen sie sich an ihrem schreibtisch

Unsere Gesundheit ist die Basis für Beweglichkeit und Ausdauer, um aktiv und in Freude am Leben teilzunehmen in privaten wie beruflichen Bereichen.

Wir wollen, daß unser Körper und Geist zur Ruhe kommen kann, oder am Arbeitsplatz konzentriert tätig ist, dabei können folgende Tips gut helfen.

 

Platzieren Sie sich so, daß Sie Rückendeckung haben. D.h. der Schreibtisch steht im Raum, Sie sitzen mit dem Rücken zur Wand gerichtet. Dadurch weiß Ihr Unterbewußtsein, daß Sie Schutz haben, der Körper kann entspannen, die Wirbelsäule ist aufgerichtet. Sie sehen alle Menschen die zur Tür hineinkommen, keine Überraschungen, die Sie nicht rechtzeitig wahrnehmen würden. Selbst wenn Ihre Aufmerksamkeit auf Ihre Unterlagen gerichtet ist, sehen Sie im Augenwinkel
wenn sich etwas verändert, eine Bewegung, unterschiedliches Licht, eine Veränderung. Sie können rechtzeitig reagieren.

 

Diese Sicherheit verleiht Ihrem Körper den Freiraum zur Entspannung. Der Atem kann ruhiger werden, Ihre Aufmerksamkeit wird nicht abgelenkt. An dieser Wand ein Bild mit einem schönen Berg anzubringen kann zusätzlich wirken. Ruhe und Stärke sind Eigenschaften, die einem Berg zugeschrieben werden.

 

 

 

 

 

Ein Bild von einem schönen Berg mit einem Regenbogen

an der Wand kann sehr stärkend auf uns wirken.

Achten Sie auf die Motive die Sie verwenden,

womit fühlen Sie sich wohl?

 

Achten Sie darauf den Schreibtisch nicht zwischen Tür und Fenster zu stellen. Dort fließt die Energie zu schnell durch, es entsteht Unruhe. Falls dies aus Gründen z.B. der Größe des Raumes nicht machbar ist, besteht eine Möglichkeit das Fenster anders zu gestalten. Man kann den zu schnellen Energiefluß etwas dämpfen, in dem man z.B. etwas größere Blumen auf dem Fensterbrett platziert. Auch Dekostoffe, transparente Vorhänge sind gut und können gleichzeitig durch die entsprechend gewählte Farbe stärken. Durch die Transparenz gewährleisten Sie gleichzeitig mit genug Tageslicht arbeiten zu können. Prüfen Sie, ob Sie lieber mit geschlossener Tür arbeiten, wenn gleichzeitig das Fenster geöffnet ist. Ein Durchzug ist sowieso nicht angenehm, selbst bei hohen Temperaturen.

 

Nehmen Sie sich doch einfach mal die Zeit, während Sie am Schreibtisch sitzen und stellen Sie sich folgende Fragen:

 

Wie fühlt es sich allgemein an hier zu sitzen?

Habe ich genug Platz z.B. meine Arme zu bewegen? Achten Sie dabei auf die Gegenstände die zusätzlich
auf dem Schreibtisch stehen.


Sind die Gegenstände auf dem Schreibtisch so angeordnet, daß alles leicht erreichbar ist?

Wie ist der Platz für meine Beine und Füße, ist das ausreichend, ist die Durchblutung leicht möglich?
(Oft steht der Tower für den PC dort, wo die Füße Platz haben sollten).

Wie halte ich meinen Oberkörper, richte ich meine Wirbelsäule auf?

Stimmt die Höhe des Sitzes entsprechend meiner Tätigkeit?

Wo steht der Bildschirm falls Sie am Computer arbeiten? Muß der Kopf gedreht werden, um adäquat in den Bildschirm zu
schauen? Auch bei leichten Drehungen des Kopfes kann sich dies auf die Wirbelsäule auswirken.

Auf welcher Höhe steht der Bildschirm? Auch die richtige Höhe kann Kopfschmerzen vermeiden, die über Verkrampfungen

im Nackenbereich entstehen könnten.

 

Was sehe ich, wenn ich von meinem Stuhl aus in den Raum schaue. Sehe ich Ordnung, haben die Bilder positive Motive,
sind die Pflanzen frisch?

Wie ist der Klang im Raum? Stoffe (Gardinen, Dekostoffe, Teppiche) dämpfen Geräusche, das ist angenehm. Man muß
keine "Stecknadel fallen hören" können.

Wie ist die Oberfläche des Schreibtisches? Glas oder Metall kann sich sehr kalt anfühlen, Holz ist eher wärmer.

 

Die bewußte Platzierung kann auch dazu führen, daß sich diese Rückendeckung in Ihrem Umfeld und in Ihren Erfahrungen positiv auswirkt. Diese Geschehnisse, die sozusagen "hinter Ihrem Rücken" gestaltet werden, können dadurch weniger werden. Unser Bewußtsein verändert unsere Erfahrungen. Wir lernen diese Achtsamkeit
auch im Leben einzusetzen, in unseren Handlungen ebenso für Rückendeckung zu sorgen. Nach dem Resonanzgesetz kommen die Dinge entsprechend unseres Aussendens zu uns zurück. So wie man sich das mit einem Bumerang vorstellen kann.

 

Das sind ein paar Fragen die gut helfen können Ihren Platz bzw. Schreibtisch im Heim mal zu erfühlen. Und wenn alles in Ordnung ist wird es sich in der Gesundheit zeigen. Sie fühlen sich wohl, können Ihre Arbeit effektiver erledigen. Damit erreichen Sie nicht nur Zeit, die Sie nun mehr für andere schöne Dinge zur Verfügung haben, Sie werden sich auch am nächsten Tag wieder lieber an den Tisch setzen für das nächste Projekt.

 

Haben Sie etwas gefunden, was Sie verändern wollen? Toll, dann wird es Ihnen ab jetzt dort besser gehen. Ist das nicht wundervoll?

 

Viel Freude und Gesundheit in Ihrem Heim wünscht Ihnen

 

Gudrun Maria Müller

 

22. Juni 2017

Ich wünsche Ihnen viel Glück in Ihrem SEIN

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